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Arthrogryposis > Fachwortverzeichnis

Fachwortverzeichnis zur AMC

Das Lesen von Fachtexten oder Gespräche mit Medizinern fallen Laien oft schwer, weil Ihnen die zahlreichen Fachbegriffe nicht geläufig sind. Mit diesem Fachwortverzeichnis will die IGA eine Hilfestellung geben.

Dieses Fachwortverzeichnis wurde im Hinblick auf AMC erstellt. Dementsprechend sind die Auswahl und viele Erklärungen speziell auf diese Erkrankung ausgerichtet. Das Fachwortverzeichnis erhebt jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Mit nur einem Klick auf das Wikipedia-Logo Wikipedia Logo am Ende der Einträge können Sie den jeweiligen Begriff auch direkt dort nachschlagen. Die Wikipedia (externer Link) ist ein umfangreiches, freies Nachschlagewerk im Internet.

A | B | C | D | E | F | G | H | I | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W |

A

Ästhetik — Wahrnehmung, Schönheit Wikipedia Logo

Ätiologie — Ursache einer Krankheit, Entstehungsgeschichte Wikipedia Logo

Abdomen — Bauch Wikipedia Logo

Abduktion — Wegbewegung vom Körperstamm, Abspreizen einer Extremität Wikipedia Logo

Abduktoren — Muskeln zur Bewegung eines Körperteil weg vom Körperstamm Wikipedia Logo

Aberration — Abweichung vom Normalzustand Wikipedia Logo

Abort — Fehlgeburt Wikipedia Logo

abortiv — unvollständiger oder abgekürzter Verlauf, nicht voll ausgeprägt Wikipedia Logo

Acetabulum — Gelenkpfanne des Hüftgelenks, gebildet von Darm-, Sitz- und Schambein Wikipedia Logo

Achillessehne — Sehne der Wadenmuskeln Soleus und Gastrocnemius, die am Fersenbein ansetzt und den Fuß in Plantarflexion, Supination und Adduktion zieht. Wikipedia Logo

Achillotentomie — Durchtrennung und Verlängerung der Achillessehne Wikipedia Logo

Adduktion — Heranführen an den Körperstamm, Anlegen einer Extremität Wikipedia Logo

Adduktoren — Muskeln zur Bewegung eines Körperteil hin zum Körperstamm Wikipedia Logo

Adduktor pollicis — Hauptmuskel für die Adduktion des Daumens, unterstützt die Opposition des Daumens Wikipedia Logo

Akinesie — Bewegungslosigkeit Wikipedia Logo

Aktionspotenzial — chemisch-elektrische Antwort einer Nerven- oder Muskelzelle auf einen Reiz Wikipedia Logo

Akupunktur, Zhen — chinesische Therapiemethode, bei der an bestimmten Punkten der Körperoberfläche Nadeln eingestochen werden Wikipedia Logo

Alpha-Motoneurone — Nervenzellen der Vorderhörner des Rückenmarks, deren Ausläufer die Nervenfasern bilden, die die Muskeln versorgen Wikipedia Logo

AMC — Abkürzung für Arthrogryposis multiplex congenita Wikipedia Logo

Amnion — Zellschicht, die die Eihöhle bildet Wikipedia Logo

Amniozentese — Punktion der Eihöhle mit Fruchtwassergewinnung durch die Eihäute hindurch Wikipedia Logo

amplitudenreduziert — geringer Ausschlag, eingeschränkter Bewegungsumfang Wikipedia Logo

Amyoplasie — eigenständige Erscheinungsform der AMC mit weitgehendem Fehlen der Muskulataur Wikipedia Logo

amyotroph — mit zurückgebildeter Muskelmasse Wikipedia Logo

Amyotrophie — Muskelschwund Wikipedia Logo

Anästhesie — Unempfindlichkeit gegenüber Reizen und Schmerzen aufgrund einer Betäubung, Narkose Wikipedia Logo

Anamnese — Krankheitsgeschichte, Beginn und Verlauf einer Krankheit Wikipedia Logo

Anatomie — Lehre vom Körperbau Wikipedia Logo

Anomalien — Abweichungen von der Norm Wikipedia Logo

Antekurvation — Verbiegung nach vorn, Bewegungsspielraum nach vorn Wikipedia Logo

antevertiert — nach vorne gebaut oder gedreht Wikipedia Logo

Arachnodaktylie — Spinnenfingerigkeit Wikipedia Logo

Arthrodese — operative Gelenkversteifung zur Immobilisierung eines zerstörten unrettbaren schmerzenden Gelenks Wikipedia Logo

Arthrogrypose — eingedeutschte Form von Arthrogryposis Wikipedia Logo

Arthrogryposis multiplex congenita — erblich oder spontan auftretende Erkrankung mit angeborenen, meist symetrischen Gelenkfehlstellungen und -versteifungen Wikipedia Logo

Arthrolyse — operative Beweglichmachung einer versteiften Gelenkkapsel Wikipedia Logo

ASR — Achillissehnenreflex Wikipedia Logo

assoziiert — in Zusammenhang stehend mit Wikipedia Logo

Astragalektomie — operative Entfernung des Sprungbeins Wikipedia Logo

Asymetrie — Ungleichmäßigeit in Bezug auf die Spiegelbildlichkeit Wikipedia Logo

Atrophie — Rückbildung eines Organs oder Gewebes Wikipedia Logo

autosomal dominant — auf Chromosomen, die keine Geschlechtschromosomen sind, liegendes Erbmerkmal, welches sich im Erscheinungsbild gegenüber einem Erbmerkmal des anderen Elternteils durchsetzt Wikipedia Logo

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B

Babinski-Reflex — Dorsalflexion der Großzehen beim Bestreichen des Fußsohlenrandes als Ausdruck einer zentralnervösen Störung Wikipedia Logo

Beals-Syndrom — auch Beals-Hecht-Syndrom; kontraktuelle Arachnodaktylie, versteifungsbedingte Spinnenfingerigkeit Wikipedia Logo

Beugekontraktur — Versteifung einer Extremität in Beugestellung Wikipedia Logo

biomechanische Kopplung — miteinander verbundene Bewegungsabläufe Wikipedia Logo

Biopsie — Entnahme einer Gewebeprobe am Lebenden zur Gewebeuntersuchung Wikipedia Logo

Bizeps — Muskel auf der Vorderseite des Oberarms zur Beugung des Ellenbogengelenks Wikipedia Logo

Blastem — Keimgewebe aus teilungsfähigen Stammzellen Wikipedia Logo

Bobath-Therapie — Physiotherapie nach Karel (1905-1991, Neurologe, London) und Bertie (1907-1991, Physiotherapeutin, London) Bobath zur Herstellung des normalen Muskeltonus und zur Anbahnung höherer Bewegungsreflexe Wikipedia Logo

Brachydatktylie — angeborene Verkürzung von Fingern oder Zehen Wikipedia Logo

bulbär — Krankheitsbilder, die durch Schädigung von Hirnnerven im Nachhirn entstehen und sich im Bereich von Mund und Gesicht zeigen Wikipedia Logo

Bulbus oculi — Augapfel Wikipedia Logo

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C

candal — zum Körperende hin, schwanzwärts Wikipedia Logo

Cardiologie — Herzheilkunde Wikipedia Logo

Carpus — Handwurzel Wikipedia Logo

Castillo-Morales-Therapie — orofaziale Stimulationstherapie nach dem Argentinier Rodolfo Castillo-Morales Wikipedia Logo

cerebral — das Gehirn betreffend Wikipedia Logo

Cerebralparese — unvollständige, gehirnbedingte Lähmun Wikipedia Logo

chondral — die Knorpel betreffend Wikipedia Logo

Chromosom — Erbkörperchen, Träger der Erbinformation Wikipedia Logo

Chromosomen — intensiv färbbare Bestandteile des Zellkerns, auf denen die Erbanlagen angeordnet sind Wikipedia Logo

Chromosomenaberation — Abweichung der Chromosomen in Anzahl oder Struktur vom Normalzustand Wikipedia Logo

chronisch — sich langsam entwickelnd oder lang andauernd Wikipedia Logo

club foot — Klumpfuß Wikipedia Logo

congenital — angeboren Wikipedia Logo

Coxa — Hüfte Wikipedia Logo

CP — Cerebralparese Wikipedia Logo

cranial — kopfwärts Wikipedia Logo

Cranium — Schädel Wikipedia Logo

cranofazial — Schädel und Gesicht betreffend Wikipedia Logo

cytoplasmic bodies — mikroskopisch kleine Körperchen in der Zelle Wikipedia Logo

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D

deformiert — verformt Wikipedia Logo

Degeneration — Abnützung oder Abbau von Strukturen infolge von Schädigungen im Alter Wikipedia Logo

Dermatoglyphen — Hautleisten, insbesondere die der Handfläche Wikipedia Logo

deskriptiv — beschreibend Wikipedia Logo

Deviation — Verbiegung oder Abknickung Wikipedia Logo

Diagnose — zweifelsfreie Zuordnung einer gesundheitlichen Störung zu einem Krankheitsbegriff Wikipedia Logo

diskordant — nicht übereinstimmend, widersprüchlich Wikipedia Logo

disposition — Krankheitsbereitschaft, Anlage oder Anfälligkeit eines Organismus für Erkrankungen Wikipedia Logo

distal — weiter vom Rumpf entfernte Teile der Extremitäten Wikipedia Logo

Distalbiss — zurückliegende Unterkieferzahnreihe Wikipedia Logo

Dolichozephalie — vergrößertes Längenwachstum des Schädels Wikipedia Logo

dominant — vorherrschend, beherrschend Wikipedia Logo

dorsal — nach dem Rücken hin liegend, rückseitig Wikipedia Logo

Dorsalextension — Streckung oder Überstreckung nach rückwärts Wikipedia Logo

Dorsalflexion — Beugung eines Körperteils in Richtung seiner Rückseite Wikipedia Logo

dynamisch — bewegt, kraftvoll Wikipedia Logo

Dysfunktion — Funktionsstörung Wikipedia Logo

Dysmorphie — Strukturauffälligkeit, Fehlbildung Wikipedia Logo

Dysplasie — Fehlentwicklung eines Gewebes oder Organs mit unzureichender Ausbildung Wikipedia Logo

Dystrophie — Wachstumsstörung infolge einer Ernährungsstörung Wikipedia Logo

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E

EEG — Elektroenzephalogramm Wikipedia Logo

EKG — Elektrokardiogramm Wikipedia Logo

Elektroenzephalogramm — EEG, Messung von Potenzialschwankungen des Gehirns, Gehirnstrombild Wikipedia Logo

Elektrokardiogramm — EKG, Verfahren zur Registrierung der Aktionspotenziale des Herzens, Herzstrombild Wikipedia Logo

Elektromyogramm — EMG, Methode zur Registrierung der Ströme im Muskelgewebe Wikipedia Logo

Elevation — Anhebung, Aufrichtung Wikipedia Logo

Embryo — aus der befruchteten Eizelle sich entwickelnde Leibesfrucht in den ersten beiden Schwangerschaftswochen Wikipedia Logo

EMG — Elektromyogramm Wikipedia Logo

Empirie — Erfahrung, Erfahrungswissen(schaft) Wikipedia Logo

Epidemiologie — Wissenschaft, die sich mit der Verteilung von Krankheiten in der Bevölkerung befasst Wikipedia Logo

Epilepsie — Funktionsstörung des Gehirns mit anfallartigen Muskelkrämpfen Wikipedia Logo

Ergotherapie — Beschäftigungs- und Arbeitstherapie bei motorischen Störungen mit dem Ziel der weitestmöglichen Selbständigkeit Wikipedia Logo

Eutrophie — guter Ernährungszustand eines Säuglings Wikipedia Logo

Evaluation — Bewertung, Beurteilung Wikipedia Logo

evertiert — nach außen gerichtet Wikipedia Logo

exogen — von außen auf den Körper einwirkend Wikipedia Logo

Extension — Streckung Wikipedia Logo

Extensor — Streckmuskel Wikipedia Logo

Extremitäten — Gliedmaßen Wikipedia Logo

extrinsisch — von außen herbeigeführt Wikipedia Logo

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F

facial — zum Gesicht Wikipedia Logo

Facies — Gesicht Wikipedia Logo

Faszie — wenig dehnbare Faserhülle von Muskeln oder Muskelgruppen Wikipedia Logo

Femur — Oberschenkelknochen Wikipedia Logo

Ferrarischienen — spezielle Gehorthese Wikipedia Logo

fetal — im Stadium des Fötus Wikipedia Logo

Fetus — auch Fötus; ungeborene Leibesfrucht ab dem 3. Schwangerschaftsmonat Wikipedia Logo

Fibrose — harte, faserreiche Vermehrung des Bindegewebes Wikipedia Logo

Fibula — Wadenbein Wikipedia Logo

Fixateur externe(franz.) äußere Befestigungsapparatur Wikipedia Logo

Flexion — Beugung Wikipedia Logo

Flexionskontraktur — Versteifung einer Extremität in Beugestellung Wikipedia Logo

Flexor — Beugemuskel Wikipedia Logo

Fontanellen — Knochenlücken am kindlichen Schädel, die sich spätestens im zweiten Lebensjahr schließen Wikipedia Logo

Fossettes cutanées(franz.) Hautgrübchen, starke Einsenkung und Verdünnung der Haut mit Fehlen des Unterhautfettgewebes Wikipedia Logo

Fraktur — (Knochen-)Bruch Wikipedia Logo

frontal — zur Stirn hin, nach vorn Wikipedia Logo

frustran — enttäuschend Wikipedia Logo

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G

Gastroschisis — angeborene Spalte in der Bauchwand Wikipedia Logo

Gelenkrelief — Oberflächengestalt eines Gelenks Wikipedia Logo

Gen — Erbfaktor, Erbanlage Wikipedia Logo

Genese — erzeugung, Entstehung Wikipedia Logo

Genetik — Vererbungslehre Wikipedia Logo

Glaballa — Bereich der Strin über der Nasenwurzel Wikipedia Logo

Glockenthorax — glockenartige Form des Brustkorbs Wikipedia Logo

grypotisch — verbogen, verkrümmt Wikipedia Logo

Guérin-Stern-Syndrom — veraltete Bezeichnung für AMC nach dem französischen Orthopäden Jules René Guérin (1801-1886) Wikipedia Logo

Gynäkologie — Frauenheilkunde Wikipedia Logo

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H

Hämangiom — gutartige Neubildung von Blutgefäßen in der Haut, die sich oft spontan in einigen Jahren zurückbilden, bei AMC oft als Storchenbiß oder Naevus flammeus Wikipedia Logo

Habilitation — Maßnahmen zur Beseitigung von schweren gesundheitlichen Störungen, die von Geburt an bestehen Wikipedia Logo

habituell — gewohnheitsmäßig, öfter auftretend Wikipedia Logo

Habitus — äußere Erscheinung; Besonderheiten der äußeren Erscheinung, die Hinweise auf bestimmte Krankheitbsilder geben Wikipedia Logo

Hallux — Großzehe Wikipedia Logo

Handicap(engl.) Behinderung Wikipedia Logo

Heileurythmie — anthroposophisches Heilverfahren zur Harmonisierung der Bewegung im Zusammenspiel mit Sprache oder Musik Wikipedia Logo

Helix — Ohrkrempe, äußerer Ohrrand Wikipedia Logo

heterogen — verschiedenartig Wikipedia Logo

homogen — gleichartig Wikipedia Logo

Humangenetik — menschliche Vererbungslehre Wikipedia Logo

Humerus — Oberarmknochen Wikipedia Logo

Hydramnion — abnorm vermehrtes Volumen des Fruchtwassers Wikipedia Logo

Hyper- — hoch, übermäßig Wikipedia Logo

Hyperextension — Überstreckung Wikipedia Logo

Hyperthrophie — Vergrößerung von Geweben oder Organen Wikipedia Logo

Hypertonie — Hochdruck, überhöhte Anspannung Wikipedia Logo

Hypo- — unter, minder Wikipedia Logo

Hypokinese — Mangel an willkürlichen oder reflexartigen Bewegungen Wikipedia Logo

Hypomimie — unterentwickelte Beweglichkeit der mimischen Gesichtsmuskulatur Wikipedia Logo

Hypoplasie — Unterentwicklung einer vorhandenen Organanlage Wikipedia Logo

Hypotonie — Druck-, Spannungs- oder Tonuserniedrigung Wikipedia Logo

hypotroph — unterentwickelt, schwächlich, unterernährt Wikipedia Logo

Hypotrophie — Unterentwicklung von Organen, insbesondere von Muskeln Wikipedia Logo

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I

Ichiocrualmuskulatur — Gesäßmuskulatur Wikipedia Logo

idiopathisch — ohne erkennbare oder nachgewiesene Ursache Wikipedia Logo

Ilisarow-Apparat — auch Ilizarov; Metallgestell zur Streckung bzw. Verlängerung von Knochen oder Gelenken Wikipedia Logo

Imbalance — Ungleichgewicht Wikipedia Logo

Immobilisierung — Ruhigstellung eines Körperteils durch Schienen oder Gipsverband Wikipedia Logo

Indikation — Anwendung eines bestimmten Verfahrens oder Medikaments in einem Krankheitsfall Wikipedia Logo

Innenrotation — Drehung nach innen Wikipedia Logo

Innervation — Versorgung eines Gewebes mit Nervenfasern und Nervenimpulsen Wikipedia Logo

Insuffizienz — Schwäche, ungenügende Leistung eines Organs Wikipedia Logo

Integration — Eingliederung, Einordnung Wikipedia Logo

Integument — Körperoberfläche, Deckschicht (Haut) Wikipedia Logo

interdisziplinär — unter Einbeziehung mehrerer Fachrichtungen der Medizin Wikipedia Logo

Interkanthalabstand — Abstand zwischen den inneren Augenwinkeln Wikipedia Logo

Interphalangealgelenke — Gelenke zwischen den einzelnen Knochen von Fingern und Zehen Wikipedia Logo

intraoperativ — während einer Operation Wikipedia Logo

intrauterin — in der Gebärmutter Wikipedia Logo

intrinsisch — von innen kommend Wikipedia Logo

intubieren — Einführen eines Tubus zur Beatmung in die Luftröhre Wikipedia Logo

Inzidenz — Anzahl, Häufigkeit der Neuerkrankungen Wikipedia Logo

Inzision — Einschnitt, Durchtrennung von Körpergewebe Wikipedia Logo

Ischiokruralsehnen — Sehnen der Hüfte und des Oberschenkels Wikipedia Logo

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K

Kamptodaktylie — angeborene Beugekontraktur einzelner Fingergelenke ohne knöcherne Veränderungen Wikipedia Logo

Kapsulotomie — operative Lösung oder Lockerung einer Gelenkkapsel Wikipedia Logo

Kardiologie — Herzheilkunde Wikipedia Logo

Kieferorthopäde — Spezialist für Kiefer- und Zahnfehlstellungen, nicht Spezialist für das Kiefergelenk Wikipedia Logo

Kinästhesie — Empfindung des Körper Wikipedia Logo

Kinesiologie — Bewegungslehre Wikipedia Logo

Klavikula — Schlüsselbein Wikipedia Logo

Klinodaktylie — angeborene Schiefstellung der Finger Wikipedia Logo

Klumpfuß — Spitzfußstellung mit Innenrotation des Fußes und Hohlfuß Wikipedia Logo

kognitiv — auf den Komplex von Wahrnehmung, Denken und Gedächtnis bezogen Wikipedia Logo

Kollagen — festes, faseriges Bindegewebe, auch in Sehnen und Bändern Wikipedia Logo

kongenital — angeboren Wikipedia Logo

Konsanguinität — Blutsverwandschaft Wikipedia Logo

konservativ — erhaltend, ein nicht operatives Vorgehen Wikipedia Logo

Kontraktur — Gelenksteife durch Verkürzung oder Schrumpfung von Muskulatur und/oder Gelenkkapsel und Sehnen Wikipedia Logo

krepitieren — knistern, knacken Wikipedia Logo

kuboid — würfelförmig Wikipedia Logo

Kyphose — Buckelbildung der Wirbelsäule Wikipedia Logo

Kyphoskoliose — Buckelbildung bei gleichzeitiger seitlicher Verkrümmung der Wirbelsäule Wikipedia Logo

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L

labial — zu Lippe hin Wikipedia Logo

lateral — seitlich Wikipedia Logo

Latissimus — der breite Rückenmuskel, der die arme wie zum Schürzenbinden nach hinten führt Wikipedia Logo

letal — tödlich Wikipedia Logo

lingual — zur Zunge hin Wikipedia Logo

Lipomatose — Vermehrung des Fettgewebes Wikipedia Logo

Lissencephalie — Gehirnmißbildung, bei der die Windungen fehlen Wikipedia Logo

Logopädie — Therapie bei Stimm- und Sprechstörungen, Sprachheilkunde Wikipedia Logo

Lokomotion — Fortbewegung Wikipedia Logo

Lordose — bauchwärts gekrümmte Wirbelsäule, Hohlkreuz Wikipedia Logo

lumbal — zur Lendenwirbelsäule gehörig Wikipedia Logo

Lumbalpunktion — Anzapfen der Rückenmarksflüssigkeit im Lendenwirbelbereich Wikipedia Logo

lumbosakral — Übergang von Lendenwirbelsäule und Kreuzbein Wikipedia Logo

Luxation — Verrenkung, Ausrenkung eines Gelenks Wikipedia Logo

Luxationsphänomen — ausgerenktes Gelenk Wikipedia Logo

luxiert — ausgerenkt Wikipedia Logo

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M

Malokklusion — schlechtes Zusammenpassen der Zahnreihen Wikipedia Logo

Manipulation — Eingriff mit der Hand Wikipedia Logo

manuell — mit der Hand Wikipedia Logo

MCD — minimale cerebrale Dysfuniktion Wikipedia Logo

medial — zur Körpermitte hin Wikipedia Logo

Medulla — Mark Wikipedia Logo

Medulla oblongata — verlängertes Rückenmark, Verbindung zum Gehirn Wikipedia Logo

Meningomyelozele — Spina bifida; Fehlbildung des Rückenmarks, so genannter “offener Rücken” Wikipedia Logo

Meniskus — Zwischenknorpel im Kniegelenk Wikipedia Logo

mental — geistig, verstandesmäßig Wikipedia Logo

Metacarpophalangealgelenke — Gelenke zwischen Mittelhandknochen und den körpernächsten Fingerknochen Wikipedia Logo

Metacarpus — Mittelhand zwischen Handwurzel und Fingern Wikipedia Logo

micro signs(engl.) winzige Anzeichen Wikipedia Logo

Mikrogenie — Unterentwicklung des Unterkiefers Wikipedia Logo

Mikrostomie — kleiner Mund Wikipedia Logo

minimale cerebrale Dysfuniktion — MCD; leichte Hirnfunktionsstörung Wikipedia Logo

Mitochondrien — Zellorgane, in denen unter Sauerstoffverbrauch Energie aus Nährstoffen gewonnen wird Wikipedia Logo

Mobilisation — körperliche Aktivierung, Aufstehen von Patienten nach einer Operation, Durchbewegen von Gelenken Wikipedia Logo

Mobilisierung — körperliche Aktivierung, Aufstehen von Patienten nach einer Operation, Durchbewegen von Gelenken Wikipedia Logo

Molekulargenetik — Vererbungslehre auf Molekülebene Wikipedia Logo

monogen — durch ein einziges Gen bedingt Wikipedia Logo

Monografie — auch Monographie; umfassende und vollständige Abhandlung über ein spezielles Thema Wikipedia Logo

morphologisch — Körperform und Körpergestalt betreffend Wikipedia Logo

Motopädie — Bewegungsschulung durch körperliche Aktivitäten mit großräumigen, den Erfahrungsschatz erweiternden Bewegungen Wikipedia Logo

motorisch — die Bewegung betreffend Wikipedia Logo

motorische Endplatten — Verbindungsstellen von Nerv und Muskel Wikipedia Logo

motorische Vorderhornzellen — Nervenzellen der Vorderhörner des Rückenmarks, deren ausläufer die Nervenfasern bilden, die die Muskeln mit Nervenimpulsen versorgen Wikipedia Logo

multidisziplinär — verschiedene Fachrichtungen betreffend Wikipedia Logo

multipel — vielfach Wikipedia Logo

Muskelantagonist — der Muskel, der das Gegenteil tut Wikipedia Logo

Muskelbiopsie — Entnahme einer Gewebeprobe aus dem lebenden Muskel zur Gewebeuntersuchung Wikipedia Logo

Muskelfibrose — Durchsetzung eines Muskels mit hartem, faserreichen Bindegewebe Wikipedia Logo

Muskelhopytrophie — Unterentwicklung eines Muskels Wikipedia Logo

Mutation — Veränderung des genetischen Materials Wikipedia Logo

Myofunktionelle Therapie — physiotherapeutische Methode, die Fehlstellungen und Fehlhaltungen durch muskuläre Umprogrammierung, Übungen und Kräftigung erzielen will; Wiederherstellung von muskulärem Gleichgewicht Wikipedia Logo

myogen — vom Muskel ausgehen Wikipedia Logo

Myom — gutartige Muskelwucherung Wikipedia Logo

Myopathie — Muskelerkrankung Wikipedia Logo

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N

Naevus flammeus — Storchenbiß, Feuermal, Blutschwamm Wikipedia Logo

Navikularlat. os naiviculare; das Kahnbein Wikipedia Logo

Nekrose — Absterben von Gewebe Wikipedia Logo

neonatal — neugeboren Wikipedia Logo

Nephrologie — Nierenheilkunde, Harnwege Wikipedia Logo

Neurit — der längste Fortsatz einer Nervenzelle, der zu einer Nerven- oder Muselzelle führt und einen Nervenimpuls dorthin leiten kann Wikipedia Logo

neurogen — von Nerven ausgehend Wikipedia Logo

Neurologie — Nervenheilkunde Wikipedia Logo

neuromuskulär — Nerven und Muskeln betreffend Wikipedia Logo

Neuromyopathia congenita — selten verwendete Bezeichnung für AMC der Typen I und II Wikipedia Logo

Neuron — die Nervenzelle mit allen ihren Fortsätzen Wikipedia Logo

neuronal — die Nerven betreffend Wikipedia Logo

Neuropädiatrie — Teilgebiet der Pädiatrie, das sich mit nervalen Vorgängen und Nervenkrankheiten befasst Wikipedia Logo

Neuropathie — Erkrankung der Nerven Wikipedia Logo

NLG — Nervenleitungsgeschwindigkeit Wikipedia Logo

Nosologie — systematische Beschreibung der Krankheiten Wikipedia Logo

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O

Obstipation — die akute oder chronische Verstopfung des Darms Wikipedia Logo

occipital — zum Hinterkopf hin Wikipedia Logo

Oligohydramnion — Mangel an Fruchtwasser Wikipedia Logo

Onychodysplasie — Nagelmißbildung Wikipedia Logo

orofazial — zu Mund und Gesicht gehörend Wikipedia Logo

Orthese — Apparat zur Stabilisierung und Stellungskorrektur von Gliedmaßen Wikipedia Logo

Orthopädie — Heilkunde des des Stütz- und Bewegungsapparates (Knochen, Gelenke, Muskeln und Sehnen) Wikipedia Logo

Osteochondro- — die Knochen- und Knorpel betreffend Wikipedia Logo

Osteotomie — operative Durchtrennung eines Knochens, um Fehlstellungen auszugleichen Wikipedia Logo

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P

Pädiater — Kinderarzt Wikipedia Logo

Pädiatrie — Kinderheilkunde Wikipedia Logo

Palmarflexion — Beugung zur Handfläche hin Wikipedia Logo

Patella — Kniescheibe Wikipedia Logo

Pathologie — Krankheitslehre Wikipedia Logo

pathologisch — krankhaft Wikipedia Logo

Pectoralis — Musculus pectoralis, Brustmuskel Wikipedia Logo

Pelvic obliquidity(engl.) Beckenschiefstand Wikipedia Logo

Pelvis — Becken Wikipedia Logo

Pena-Shokeir-Syndrom — schweres Krankheitsbild mit AMC Typ III Wikipedia Logo

perinatal — um die Geburt herum, Zeitraum zwischen 29. Schwangerschaftswoche und siebtem Lebenstag Wikipedia Logo

peripher — ähnlich wie distal, weg von der Körpermitte Wikipedia Logo

peritalar — um das Sprungbein (Talus) herum Wikipedia Logo

perkutan — durch die Haut hindurch Wikipedia Logo

Pes adductus — Sichelfuß; Fußfehlstellung zum Körperstamm hin Wikipedia Logo

Pes cavus — Hohlfuß; Fußfehlstellung mit ausgeprägten Längsgewölbe Wikipedia Logo

Pes equinovarus — Klumpfuß; Fußfehlstellung mit Spitzfußstellung und und Adduktion des Vorfußes Wikipedia Logo

Pes equinus — Spitzfuß; Fußfehlstellung mit Beugung im Sprunggelenk zur Fußsohle hin Wikipedia Logo

Pes planus — Plattfuß; Fußfehlstellung mit flacher oder leicht nach außen gebogenen Fußsohle Wikipedia Logo

Phänotyp — Erscheinungsbild Wikipedia Logo

Phalangen — Finger- und Zehenglieder Wikipedia Logo

Physikalische Therapie — Behandlung mit physikalischen Mitteln, Behandlung durch Krankengymnastik Wikipedia Logo

Physiologie — Lehre von den normalen Lebensvorgängen Wikipedia Logo

Physiotherapie — Behandlung mit physikalischen Mitteln, Behandlung durch Krankengymnastik Wikipedia Logo

Planta — Fußsohle Wikipedia Logo

Plantarfaszie — Bandgeflecht der Fußsohle Wikipedia Logo

Plantarflexion — Beugung zur Fußsohle hin Wikipedia Logo

plantigrad — Auftritt auf der Fußsohle Wikipedia Logo

Plexuslähmung — Lähmung eines ganzen Nervenbündels Wikipedia Logo

plurifaktoriell — durch mehrere Faktoren bedingt Wikipedia Logo

Pneumologie — Lungenheilkunde Wikipedia Logo

Poliomyelitis — Polio; Kinderlähmung, durch Viren verursacht Wikipedia Logo

Polyhydramnion — in besonders starkem Maße vermehrtes Fruchtwasser Wikipedia Logo

Porenzephalie — Lückenbildung in der Hirnsubstanz Wikipedia Logo

posterior — der hintere, rückwärtig Wikipedia Logo

posteromedial — nach hinten und zur Mitte hin Wikipedia Logo

postoperativ — nach einer Operation Wikipedia Logo

pränatal — vor der Geburt Wikipedia Logo

präoperativ — vor einer Operation Wikipedia Logo

Procedere — das Vorgehen Wikipedia Logo

Progenic — vorstehender Unterkiefer Wikipedia Logo

Prognathie — vorstehender Oberkiefer Wikipedia Logo

Prognose — Vorhersage des Krankheitsverlaufs, Heilungsaussicht Wikipedia Logo

progredient — fortschreitend Wikipedia Logo

Progredienz — Fortschreiten einer Krankheit, Verschlechterung Wikipedia Logo

progressiv — fortschreitend, zunehmend Wikipedia Logo

Pronation — Einwärtsdrehung des Armes, wobei die Handfläche bei herabhängendem Arm nach hinten zeigt Wikipedia Logo

Prophylaxe — Vorbeugung, Verhüten von Krankheiten Wikipedia Logo

Propriorezeptoren — kleine Wahrnehmungsorgane in Muskeln, Sehnen und Gelenken zur Lagekontrolle des Körpers im Raum Wikipedia Logo

proximal — zum Körperzentrum hin Wikipedia Logo

pseudomyopathisch — nicht durch eine echte Muskelerkrankung bedingt Wikipedia Logo

PSR — Parallelsehnenreflex Wikipedia Logo

Psychatrie — Seelenheilkunde Wikipedia Logo

Psychologie — Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen Wikipedia Logo

Psychomotorik — durch psychische Vorgänge beeinflusste Bewegungen, insbesondere die Mimik Wikipedia Logo

Pterygium — Hautfalte oder Hautflügel, meist zwischen den Fingern oder im Augenwinkel Wikipedia Logo

Ptosis — Herabhängen des Oberlids Wikipedia Logo

Pulmologie — Lungenheilkunde Wikipedia Logo

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Q

Quadrizeps — Musculus quadriceps femoris, Vierköpfiger Oberschenkelmuskel; Der Strecker des Kniegelenks und für die Aufrichtung des Körpers von Bedeutung Wikipedia Logo

Quengeln — allmähliches Lösen von Gelenkversteifungen durch redressierende Verbände, Gipse oder andere Hilfsmittel und Maßnahmen Wikipedia Logo

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R

Radialdeviation — Abknicken im Handgelenk zur Daumenseite hin Wikipedia Logo

Radius — Speiche, der auf der Daumenseite liegende Unterarmknochen Wikipedia Logo

Reboranzien — stärkende Mittel Wikipedia Logo

Redression — manuelle oder apparative Korrektur einer Extremität mit anschließender Fixation durch Verbände Wikipedia Logo

Reflex — unwillkürlich und regelhaft ablaufender Vorgang Wikipedia Logo

Reflexlokomotion — Reflexumdrehen und Reflexkriechen bei der Vojta-Therapie Wikipedia Logo

Rehabilitation — Wiederherstellung, Maßnahmen zur Beseitigung von schweren gesundheitlichen Störungen Wikipedia Logo

Release — Freisetzung, bei AMC Lösung versteifter Gelenkkapseln Wikipedia Logo

Remodellierung — Wiederherstellung der richtigen Gestalt und Form Wikipedia Logo

reponieren — wiedereinrichten in die richtige Stellung Wikipedia Logo

Reposition — Wiedereinbringung oder -einrichtung eines Bruchs oder einer Verrenkung Wikipedia Logo

Respiration — Atmung Wikipedia Logo

Retardierung — Verzögerung, geistiges Zurückbleiben Wikipedia Logo

Retrogenie — zurückliegender Unterkiefer Wikipedia Logo

Retrokurvation — Verbiegung nach hinten, Bewegungsspielraum nach hinten Wikipedia Logo

rezessiv — Erbmerkmal, das nur zur Ausprägung kommt, wenn es von beiden Elternteilen weitergegeben wird Wikipedia Logo

Rezidiv — Rückfall, Wiederauftreten einer Krankheit Wikipedia Logo

rigide — steif, starr, hart, derb Wikipedia Logo

Rigidität — Steifheit, Starre, Festigkeit Wikipedia Logo

RingfixateurFixateur externe nach Ilisarov mit ringförmigen Konstruktionselementen Wikipedia Logo

Rotation — Drehung Wikipedia Logo

rudimentär — verkümmert, unterentwickelt Wikipedia Logo

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S

Sacrum — Kreuzbein Wikipedia Logo

sagittal — von hinten nach vorn, parallel zur Mittelschicht Wikipedia Logo

Scapula — Schulterblatt Wikipedia Logo

Sectio — schnitt, insebesondere Kaiserschnitt, Schnittentbindung Wikipedia Logo

sekundär — zweitrangig Wikipedia Logo

Sensibilität — Fähigkeit zur Wahrnehmung von Reizen, insbesondere von Berührungsreizen Wikipedia Logo

Sequenz — Aufeinanderfolge, Abfolge Wikipedia Logo

SIDS — sudden infant death syndrome, plötzlicher Kindstod Wikipedia Logo

Skoliose — seitliche Verbiegung der Wirbelsäule Wikipedia Logo

Sonographie — Ultraschalldiagnostik Wikipedia Logo

space available for lung(engl.) Raum, der für die Lunge zur Verfügung steht Wikipedia Logo

Spasmus — Krampf, unwillkürliche Muskelkontraktion Wikipedia Logo

Sphinkter — Schließmuskel Wikipedia Logo

Sphinkterdysplasie — Fehlentwicklung des Schließmuskels mit unzureichender Ausbildung Wikipedia Logo

Spina — Wirbelsäule, Rückenmark Wikipedia Logo

Spina bifida — angeborene Spaltbildung der Wirbelsäule Wikipedia Logo

Spondylodese — operative Versteifung von Teilen der Wirbelsäule, zum Beispiel durch Metallstäbe Wikipedia Logo

sporadisch — vereinzelt, gelegentlich Wikipedia Logo

Sternocleidomastoideus — Kopfnickermuskel Wikipedia Logo

Stigma — Merkmal, Kennzeichen Wikipedia Logo

Stimulationstherapie — Behandlung mit anregenden Reizen Wikipedia Logo

Stridor — pfeifendes Atemgeräusch Wikipedia Logo

subkutan — unter der Haut Wikipedia Logo

Subsititution — Ersatz Wikipedia Logo

sudden infant death syndrome — SIDS; plötzlicher Kindstod Wikipedia Logo

Supination — Aufwärtsdrehung der Hand und des Unterarms Wikipedia Logo

suprakondylär — oberhalb des Gelekkopfes, des Knöchels Wikipedia Logo

Symptom — Beschwerde, Krankheitszeichen Wikipedia Logo

Syndrom — Gruppe von Krankheitszeichen, die für ein bestimmtes Krankheitsbild typisch sind Wikipedia Logo

Synergie — harmonisches Zusammenspiel (von Muskeln) Wikipedia Logo

Synonym — bedeutungsähnliche oder bdeutungsgleiche Bezeichnung Wikipedia Logo

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T

taktil — den Tastsinn, die Berührung betreffend Wikipedia Logo

Talektomie — operative Entfernung des Sprungbeins (Talus) Wikipedia Logo

Talus — Sprungbein, Fußwurzelknochen zwischen Schienenbein und Fersenbein Wikipedia Logo

Tape-Verband — Stützverband mit klebenden Binden Wikipedia Logo

teratogen — Fehl- oder Mißbildungen verursachend Wikipedia Logo

teratologisch — die Lehre von Fehlbildungen betreffend Wikipedia Logo

tetramel — alle vier Extremitäten (Arme und Beine) betreffend Wikipedia Logo

Tetraplegie — Lähmung aller vier Extremitäten Wikipedia Logo

Thenar — Daumenballen Wikipedia Logo

Therapie — Behandlung Wikipedia Logo

Thorax — Brustkorb Wikipedia Logo

Tonus — Anspannungszustand, besonders von Muskeln Wikipedia Logo

Traktion — Zug, Ziehen Wikipedia Logo

transossör — durch den Knochen hindurch Wikipedia Logo

Trimenon — Drei-Monats-Abschnitt der insgesamt neunmonatigen Schwangerschaft, die in erstes, zweites und drittes Trimenon eingeteilt wird Wikipedia Logo

Trizeps — Musculus triceps, Muskel auf der Rückseite des Oberarms zur Streckung des Ellenbogengelenks Wikipedia Logo

Trophik — Ernährungszustand eines Gewebes oder Organs Wikipedia Logo

Turgor — Spannungszustand eines Gewebes aufgrund seines Flüssigkeitsgehalts Wikipedia Logo

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U

Ulnar — Elle, der an der Kleinfingerseite liegende Unterarmknochen Wikipedia Logo

Ulnardeviation — Abweichung von Finger und Handgelenk zur Ellenseite hin, meist Greifschwäche Wikipedia Logo

unphysiologisch — nicht den normalen Lebensvorgängen entsprechend Wikipedia Logo

Urologie — Nierenheilkunde, Harnwege Wikipedia Logo

Uterus — Gebärmutter Wikipedia Logo

Uterus bicornis — Doppelbildung der Gebärmutter Wikipedia Logo

Uterus myomatosus — gutartige Muskelwucherung in der Gebärmutter Wikipedia Logo

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V

Valgusstellung — Abknicken von Knochen oder Gelenken nach außen, X-Stellung Wikipedia Logo

Varusstellung — Abknicken von Knochen oder Gelenken nach innen, O-Stellung Wikipedia Logo

ventral — bauchwärts, zur Vorderseite hin Wikipedia Logo

Vertikalisierung — Senkrechtstellung zum aufrechten Gang, Aufrichtung Wikipedia Logo

Vestibulum — Vorhof, im Zusammenhang mit AMC meist der Vorhof des knöchernen Labyrinths im Innenohr, in dem das Gleichgewichtsorgan liegt Wikipedia Logo

viszeral — die Eingeweide betreffend Wikipedia Logo

Vojta-Therapie — Bewegungstraining nach Václav Vojta (1917-2000, Kinderneurologe, München), bei dem durch Auslösen von Reflexen bestimmte Bewegungen hervorgerufen werden Wikipedia Logo

volar — zur Handfläche (Hohlhand) hin Wikipedia Logo

Volarflexion — Beugung der Hand Wikipedia Logo

Vorderhornzellen — Nervenzellen der Vorderhörner des Rückenmarks, deren Ausläufer die Nervenfasern bilden, die die Muskeln mit Nervenimpulsen versorgen Wikipedia Logo

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W

Whistling Face — charakteristischer kleiner, spitzer Mund (wie pfeifend) beim Freeman-Sheldon-Syndrom Wikipedia Logo



Redaktion:
Dr. Rolf Gebrande, rolf.gebrande@arthrogryposis.de
Heribert Wettels, heribert.wettels@arthrogryposis.de

Hier fehlt ein Begriff?
Bitte einen Hinweis an webmaster@arthrogryposis.de senden.

Begriffe, die hier nicht erklärt wurden, finden Sie unter Umständen im kostenfrei verfügbaren Roche Lexikon Medizin (externer Link).