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Aktuelles

Besuch bei Prof. Judith Hall in Vancouver

Bericht von Sindy Haberkorn

Sindy Haberkorn (links) mit Judith Hall
Sindy Haberkorn hat Judith Hall in Vancouver getroffen
Von Ende Juni bis Ende Juli 2008 war ich für eine vierwöchige Sprachreise in Vancouver. Die Stadt liegt in der Provinz British Columbia im äußersten Südwesten Kanadas und hat rund 2,3 Millionen Einwohner. Während dieser vier Wochen wohnte ich bei einer Gastfamilie und ging täglich von 9:00 bis 14:30 Uhr in eine Sprachschule. Die Nachmittage und Wochenenden hatte ich zur freien Verfügung.

Während meines Aufenthalts hatte ich die Gelegenheit Prof.Dr. Judith Hall im British Columbia Children's Hospital in Vancouver zu treffen. Diejenigen, die 2003 zur Familientagung in Dorfweil waren, können sich bestimmt noch an sie erinnern. Inzwischen ist Prof. Judith Hall im Ruhestand und praktiziert nicht mehr. Sie war ehrlich erfreut, dass wir uns treffen konnten. Ich konnte ihr Aktuelles von der IGA berichten über unsere Erwachsenen- und Regionaltreffen, dass wir inzwischen auf 500 Mitglieder gewachsen sind und einiges mehr. Unser neues IGALogo/Design konnte ich ihr anhand eines IGA-Boten, den ich ihr mitgenommen habe, präsentieren und es gefällt ihr wirklich gut. Nach unserem Treffen hat sie mir in einer E-Mail noch geschrieben: ... thank you again for the superb volume of IGA Bote (Nochmals vielen Dank für das hervorragende Exemplar des IGA Boten). Trotz ihres Ruhestandes reist Prof. Judith Hall noch zu Vorträgen und Kongressen. Vielleicht ist es ihr möglich möglich, zu unserer nächsten Familientagung vom 21.-24. Mai 2009 in Möhnesee zu kommen.

Weitere Geschichten und Erfahrungen von meiner Reise nach Vancouver gibt es dann im nächsten Winter IGA-Boten zu lesen.

Der Sommerbote ist da!

Titelbild
IGA-Bote Nr. 32

Die neue Ausgabe des IGA-Boten ist fertig und wird in den nächsten Tagen allen Mitgliedern per Post zugeschickt.

Die Redaktion hat auch diesmal wieder interessante Themen zusammen gestellt. Darunter ein ausführlicher Bericht vom 3. Erwachsenentreffen in Uder mit vielen Fotos und dem Vortrag zur Eingliederungshilfe. Wie im März vereinbart stellt Dr. Döderlein ausführlich das neue Behandlungskonzept in Aschau vor. Besonders lesenswert ist auch der erste Teil des Erfahrungsberichts der Familie Rosenfeld, die ihren Sohn Alexander aus der Ukraine adoptiert haben.

Für alle, die es nicht erwarten können, ist schon jetzt eine PDF-Datei zum herunterladen verfügbar.


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